Aschekapsel

Die Aschekapsel ist das offizielle und rechtlich vorgeschriebene Gefäß, in das die sterblichen Überreste eines Verstorbenen nach der Kremation direkt im Krematorium gefüllt werden. Sie besteht meist aus schwarzem Stahlblech oder biologisch abbaubarem Kunststoff und wird nach der Befüllung luftdicht verschlossen. Während die äußere Schmuckurne der Ästhetik der Trauerfeier dient, ist die Aschekapsel das funktionale Herzstück, das die Unversehrtheit der Asche garantiert.

Identität und Sicherheit: Die Schamottekapsel

Ein großer Teil der Unsicherheit bei Zugehörigen betrifft die Frage, ob die Asche zweifelsfrei zugeordnet werden kann. Hier spielt die Aschekapsel eine zentrale Rolle:

Der Unterschied zwischen Aschekapsel und Schmuckurne

Oft herrscht Verwirrung darüber, warum zwei Gefäße benötigt werden. Die Trennung hat sowohl praktische als auch rechtliche Gründe:

Materialität und Umweltaspekte

Im Sinne einer modernen Erinnerungskultur rückt auch bei der Aschekapsel das Thema Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus.

Die Aschekapsel im Rahmen der Trauerfeier

Obwohl die Aschekapsel während der Trauerfeier meist unsichtbar in der Schmuckurne ruht, ist sie für das Gefühl der Zugehörigen wichtig.

Die Philosophie von WER DU WARST: Technik und Würde sind kein Widerspruch. Die Aschekapsel sorgt im Hintergrund dafür, dass die Identität geschützt bleibt, während wir im Vordergrund gemeinsam die Geschichte erzählen, WER der Mensch WAR.

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